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SOG-Nachrichten 08.11.08

 

 

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SOG-NACHRICHTEN 26.07.08

Hohenfurch führt die Liste weiter an


71,2 Prozent der Gemeinde in Sportvereinen organisiert - Durchschnitt im Landkreis Weilheim-Schongau: 41 Prozent


Weilheim-Schongau - Fast jeder Zweite ist in einem Sportverein. Im Landkreis Weilheim-Schongau sind knapp 41 Prozent der Bevölkerung in den 129 Clubs organisiert. Mit einem Organisationsgrad in der Bevölkerung von 71,2 Prozent führt Hohenfurch weiterhin die Liste der 34 Gemeinden an und ist damit auch 2008 die "sportlichste Gemeinde" im Landkreis. Auf dem zweiten Platz liegt Söchering mit 58,3 Prozent gefolgt von Wildsteig (56,5), Eglfing (55,7), Schwabbruck (54,4), und Iffeldorf (52,8).


In weiteren 14 Kommunen liegt der Organisationsgrad zwischen 41 und 50 Prozent und damit ebenfalls über dem Landkreis-Durchschnitt: In Raisting (49,6), Eberfing (49,2), Sindelsdorf (49,0), Habach (48,9), Huglfing (48,6), Steingaden (47,9), Böbing (46,3), Burggen (43,9), Ingenried (43,8), Wessobrunn (43,1), Wielenbach (42,7), Bernbeuren (42,6), Altenstadt (42,0) und Seeshaupt (41,5).


14 Orte liegen noch unter dem Landkreis-Durchschnitt: Antdorf (40,2), Prem (39,5), Bernried (37,9), Pähl (37,2), Schwabsoien (36,8), Peiting (35,9), Weilheim (35,4), Oberhausen (35,1), Rottenbuch (34,6), Hohenpeißenberg (32,5), Peißenberg (31,6), Polling (31,0), Penzberg (30,9) und Schongau (26,2).
Mit der Größe der Kommune sinkt allerdings in der Regel der Anteil organisierter Vereinssportler. Betrachtet man den Organisationsgrad unter diesem Aspekt, so ergibt sich folgendes Bild: Bei den vier Gemeinden bis 1000 Einwohnern lautet die Reihenfolge: Eglfing (55,7), Schwabbruck (54,4), Ingenried (43,8) und Prem (39,5).


Zu den elf Kommunen zwischen 1000 und 2000 Einwohnern gehören mit Hohenfurch (71,1), Söchering (58,3) und Wildsteig (56,5) die drei Gemeinden mit dem höchsten Organisationsgrad im Landkreis. Hierzu zählen ferner Eberfing (49,4), Sindelsdorf (49,0), Habach (48,9), Böbing (46,3), Burggen (43,9), Antdorf (40,2), Schwabsoien (36,8) und Rottenbuch (34,6).


Bei den zehn Gemeinden zwischen 2000 und 3000 Einwohnern führt Iffeldorf (52,9), vor Raisting (49,6), Huglfing (48,6) Steingaden (47,9), Wessobrunn (43,1), Bernbeuren (42,6), Seeshaupt (41,5), Bernried (37,9), Pähl (37,2), und Oberhausen (35,1). Bei den vier Gemeinden zwischen 3000 und 4000 Einwohnern lautet die Reihenfolge: Wielenbach (42,7) vor Altenstadt (42,0), Hohenpeißenberg (32,5) und Polling (31,0).


Bei den fünf großen Kommunen im Landkreis hat die Marktgemeinde Peiting den höchsten Organisationsgrad mit 35,9 Prozent vor der Kreisstadt Weilheim (35,4), der Marktgemeinde Peißenberg (31,6), sowie den Städten Penzberg (30,9) und Schongau (26,2).      hb

 

 

SOG-Nachrichten JULI 08

Führungswechsel bei den Fußballern
Hohenfurch – Die Fußballer des SV Hohenfurch haben einen neuen Vorsitzenden. Robert Knopp, auch der Torhüter in der ersten Mannschaft, trat das Erbe von Robert Radler und an und leitet den Verein zunächst einmal für ein Jahr.
 

 

An einen neuen Vornamen ihres Vorsitzenden müssen sich Hohenfurchs Fußballer nicht erst gewöhnen. Der bleibt. Denn auf Robert Radler folgt Robert Knopp als Chef des 274 Mitglieder zählenden Vereins. Zwölf Jahre aktive Vereinsarbeit, davon drei Jahre als Trainer und zuletzt neun Jahre als Vorsitzender, sind genug für Robert Radler. Er trat jetzt von seinem Amt als Spartenleiter zurück und präsentierte einen Nachfolger. Robert Knopp wurde bei der Jahresversammlung der Fußball-Abteilung im Gasthof Negele zum Vorsitzenden gewählt.

 

SOG-Nachrichten Mai 08

SV Hohenfurch besiegt TSV 1860-Traditionsteam überraschend mit 3:2
Hohenfurch – Kondition siegt über fußballerische Klasse. Die Jungspunde vom SV Hohenfurch haben eine Quasi-Altherrenmannschaft des TSV 1860 am Pfingstsonntag mit 3:2 bezwungen..
 



 

Ein Traditionsteam des TSV 1860 hatte sich für den Pfingssonntag beim SV Hohenfurch angekündigt. Erschienen ist eher eine Museumsmannschaft. Statt Spielern wie Martin Max, dessen Bundesliga-Zeiten erst vier Jahre zurückliegen, boten die Löwen Legenden längst vergangener Tage auf. Etwa Ludwig Bründl. Zur Erinnerung: Seinen größte Erfolg, nämlich den Gewinn der deutschen Meisterschaft, feierte der ,,Bubi" vor immerhin 42 Jahren.

 

So gelang den Hohenfurchern dann vor knapp 1000 Zuschauern der überraschende 3:2 Sieg gegen die Sechziger. Fußballerisches Talent, das bei den Gästen stellenweise aufblitzte, machten die Jungspunde durch bessere Kondition wett. ,,Die Sechziger waren körperlich nicht in der Lage mit unseren Spielern mitzuhalten", bilanziert Robert Radler, Abteilungsleiter Fußball beim SV Hohenfurch. ,,Unsere Gäste sind offenbar davon ausgegangen, dass wir mit einer Altherrenmannschaft antreten, und waren entsprechend aufgestellt."

Nach einem Treffer von Stefan Fichtl gingen die Hohenfurcher bereits in der achten Minute in Führung. In der 35. Minute legte David Krasovec zum 2:0 nach. So ging der SV mit einer komfortablen Führung in die Halbzeit. ,,Das hat zur Pause schon recht ermutigend für uns ausgesehen", sagt SV-Pressesprecher Kurt Müller.

Doch in der zweiten Hälfte schickte der SV seine zweite Mannschaft auf den Platz. Die hatte mit dem Sechziger-Traditionsteams deutlich mehr Probleme als die Routiniers der ersten Mannschaft. Und so begann die Aufholjagd der Löwen: Stefan Albrecht verwandelte in der 55. Minute einen Elfmeter zum 1:2. Zwanzig Minuten später gelang Thomas Miller, dem Leistungsträger des TSV 1860 in den 90-er Jahren, der Ausgleichstreffer. Das Spiel schien plötzlich wieder offen.

Und Miller übernahm bei den Sechzigern umgehend die Rolle des Leitwolfs. ,,So wie der die Mannschaft von hinten her angetrieben hat, war ganz klar sein Wille zum Sieg erkennbar", sagt der SV-Sprecher.

Zusätzlich kam den Löwen-Senioren die Kurzsichtigkeit des Schiedsrichter zugute. Denn gute zehn Minuten standen die Gäste mit zwölf Spielern auf dem Platz. ,,Vermutlich haben die sich mit der Aktion anfangs einen Gag gemacht", sagt Kurt Müller. ,,Als sie gemerkt haben, dass es dem Schiri gar nicht auffällt, haben sie den zusätzlichen Mann einfach auf dem Platz gelassen." Erst als ein aufgebrachter Zuschauer den Unparteiischen lautstark auf den verbotenen Vorteil der Gäste hinwies, schickte der Schiedsrichter den zwölften Löwen vom Platz.

Doch auch die Schummelei half dem Sechziger-Traditionsteam am Ende nichts. In der 86. Minute machte Tobias Schratt das 3:2 und damit den Sieg des SV Hohenfurch klar.

Den unerwarteten Sieg haben die Hohenfurcher in erster Linie ihrem Torwart Manfred Dreittinger zu verdanken. Als einziger Mann stand Dreittinger beide Hälften auf dem Platz und verhinderte mehrere Tore der Löwen. ,,Wenn der nicht bei uns im Kasten gestanden hätte, dann hätten wir das Spiel vermutlich verloren", meint auch Kurt Müller.

 
 
 

SOG Nachrichten vom 24.04.08

Starke Mannschaften beim Vereinskegeln
Hohenfurch – Schon Tradition hat in Hohenfurch das Vereinskegeln. Heuer erwies sich der Tennisclub als die treffsicherste Mannschaft.
 

 

,,Fünfmal habe ich abgeräumt", bekräftigte Willi Knop vom Veteranenverein seine Leistung beim Vereinskegeln, zu dem Hohenfurchs Kegler auf die einheimischen Negele-Bahnen luden. Zum Sieg in der Einzelwertung hat es aber nicht ganz gereicht. Denn zehn Schub zählten, und in der Summe war Reinhold Staltmeier von der Sparte Tennis mit 72 Holz noch etwas besser. Während Willi Knop auf 68 Holz kam und sich auf Rang zwei noch vor Fußballer Mathias Leibnitz (67), sowie Johannes Linder von der Landjugend und Roland Kellhammer vom Obst- und Gartenbauerberin mit jeweils 64 Holz platzierte. Wobei bei Holzgleichheit der letzte Schub entschied.

 

Beste Vertreterin im Kreis der vielen Damen, die es bei insgesamt 91 Teilnehmern wissen wollten, war Irmgard Staltmeier vom Tennisclub. In der Gesamtwertung reichten die 60 Holz noch zum 16. Platz.

Mannschaftssieger wurde mit 314 Holz, die Reinhard Staltmeier, Helmut Klieber, Franz Reindl, Irmgard Staltmeier und Werner Staltmeier zusammentrugen, der Tennisclub vor der Abteilung Fußball (Mathias Leibnitz, Wolfgang Geisenberger, Edwin Arlt, Robert Geisenberger, Stefan Fichtl) mit 300 Holz und den Stockschützen (Ortwin Biberger, Hubert Fichtl, Konrad Heinrich, Dominik Biberger, Alexander Grimm) sowie dem Veteranenverein (Willi Knop, Sigi Auer, Franz Maier, Roland Balasz, Ernst Fichtl), die sich Platz drei mit 298 Kegeln teilten.

 

SOG-Nachrichten MÄRZ 08