Fahrt nach Rosenheim in die Landesgartenschau

Pünktlich um 7.00 Uhr startete ein vollbesetzter Bus in Richtung Rosenheim. Unser Busfahrer erzählte uns bereits bei der Hinfahrt über Peißenberg, Penzberg und Bad Tölz immer wieder wissenswertes über unsere schöne Heimat.

Um kurz nach 9.00 Uhr waren wir dann am Ziel angelangt. Bis 10.00 Uhr konnten sich alle Teilnehmer selbst ein bisschen umschauen – dann war Treffpunkt an der Kasse für die Führung „Highlights der Gartenschau“.

 

In zwei Gruppen aufgeteilt besuchten wir zuerst das Ausstellungs-gelände am Mühlbachbogen.

 

Unsere Gartenschauführerin erklärte uns das Konzept – wir waren hier in dem Bereich, der nach der Gartenschau wieder abgebaut wird.

 

Wir erkundeten die vielseitigen Themengärten, Schaupflanzungen für Friedhöfe,

 

Wassergärten ..

 

und den Mühlbach, der hier wieder „geöffnet“ wurde – der Mühlbach war jahrzehntelang verbaut – d.h. er lief komplett unterirdisch durch Rosenheim – da aber Wasser auch Lebensqualität bedeutet, wurde der Bach wieder für die Bewohner zugänglich gemacht – auf alle Fälle eine Bereicherung für die Stadt.

 

Nach der Besichtigung der Schaugärten verließen wir diesen Teil der Landesgartenschau und gingen in den Mangfallpark Nord und Süd, wo es gleich mit den Staudengärten losging.

 

Dann erwanderten wir den Park entlang der Mangfall und des Inns.

 

Wir bewunderten den Innspitz – hier kommen die beiden Flüsse zusammen, die große Brücke mit den tollen roten Geranien,

 

die wunderbare Pflanzung „Blütenfluss“ – angelehnt an das Thema „Inn-spiration“ – super Beetanlage mit hunderten von farblich aufeinander abgestimmten Sommerblumen  -

 

die in Wellenform gepflanzt wurden und vieles mehr.

 

Abschluss der Führungen war die „Gartenkultur in Oberbayern“, wo sich die Gartenbauvereine vom Kreis Rosenheim gemeinsam mit dem Kreis- und Bezirksverband präsentieren.

 

Anschließend hatte alle noch ein paar Stunden zur freien Verfügung – man konnte noch den Riedergarten mit seinen vielen Rosen besuchen,

verschiedene Rosen
 

oder den Apothekergarten mit allen Kräutern, 

 

oder einfach in die Stadt gehen und ein Eis essen. Auch mit den "Plätten - alten Booten" - auf dem Inn fahren war möglich, oder einfach nur noch mal gemütlich durchbummeln.

 

Um 16.00 Uhr startete unser Bus wieder Richtung Heimat – mit einem Zwischenstopp in Sachsenkam im Klosterbräustüberl Reutberg – hier wurden wir noch bestens versorgt mit gutbürgerlicher Küche, bevor es wieder zurück nach Hohenfurch ging.

 

 

Alle waren von der Gartenschau begeistert - und so beschlossen wir, auf alle Fälle, bald wieder einen schönen Ausflug zu machen.