2014: Breitbandförderung

Breitbandförderung laut Richtlinie vom 10.07.2014
Der Freistaat Bayern gewährt Zuwendungen zum Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern laut Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR)

 

Förderschritt 7 - Stellungnahme zur Vorlage des Kooperationsvertrages

 

Förderschritt 6 - Zuwendungsbescheid

Die Gemeinde Hohenfurch hat am 30.06.2016 den Zuwendungsbescheid überreicht bekommen.

 

Förderschritt 5 - Auswahlverfahren Ergebnis

Bekanntmachung der Gemeinde Hohenfurch bezüglich der vorgesehenen Auswahlentscheidung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR)

Hohenfurch_Bekanntmachung_vorgesehene_Auswahlentscheidung_01-40.pdf

 

Förderschritt 4 - Beginn des Auswahlverfahrens

Auswahlverfahren zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aufbau eines NGA-Netzes im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaues von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR)

Hohenfurch_Auswahlverfahren__einstufig_27_01_2015

Karte des vorläufigen Erschließungsgebiets 

 

Förderschritt 3 - Ergebnis des Markterkundungsverfahrens

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR)

Ergebnis der Markterkundung

 

Förderschritt 1 (Bestandsaufnahme) und 2: (Markterkundung Bekanntmachung):

Markterkundung mit vorläufigem Erschließungsgebiet
- Bekanntmachung der Markterkundung (Download hier)
- Vorläufiges Erschließungsgebiet mit Ist-Versorgung vor Markterkundung (Download hier)

Interkommunale Zusammenarbeit
Bitte beachten Sie im Zuge des Verfahrens dass es sich um eine interkommunale Zusammenarbeit der 13 Gemeinden des Auerbergland handelt (Altenstadt, Bernbeuren, Burggen, Hohenfurch, Ingenried, Lechbruck am See, Prem, Rieden am Forggensee, Roßhaupten, Schwabbruck, Schwabsoien, Steingaden, Stötten am Auerberg).

 

2014: Breitbandausbau in der Gemeinde Hohenfurch

[28.05.2014 gvo] 

Der Freistaat Bayern beabsichtigt, den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten zu fördern.

Die Gemeinde Hohenfurch hat  im ersten Schritt das gesamte Gemeindegebiet als  vorläufiges Kumulationsgebiet festgelegt, in dem Bedarf für den Ausbau eines NGA-Netzes bestehen könnte.

Die Karte des vorläufigen Kumulationsgebietes entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden PDF.

Grundlage für eine Erschließung ist der entsprechende Bedarf der in diesem Gebieten angesiedelten Unternehmen gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Umsatzsteuergesetz (UStG).

Besteht ein Ausbaubedarf, sollen grundsätzlich alle Anschlussinhaber in den Kumulationsgebieten mit  Bandbreiten versorgt werden. Die Gemeinde  will die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite schnellstmöglich realisieren.

Als erwünschter Nebeneffekt werden dabei auch weitere Anschlussinhaber wie Privathaushalte, Telearbeitsplätze, kommunale Einrichtungen, Schulen und Behörden erschlossen.

Hierzu sind gemäß Förderrichtlinie weitere Verfahrensschritte nötig, welche die Gemeinde Hohenfurch derzeit vorbereitet.

Weitere Informationen zum Breitbandausbau erhalten Sie bei der Gemeinde Hohenfurch.

Mit freundlichen Grüßen

Guntram Vogelsgesang
1. Bürgermeister

 
 

Breitbanderschließung Hohenfurch funktionsbereit

Am 11. Juli 2011 um 16.00 Uhr konnte die neu aufgebaute Infrastruktur der Telekom für die Breitbanderschließung von Hohenfurch nun freigeschalten werden. Fast drei Jahre Arbeit gehen damit für die Gemeinde zu Ende. Eine enormer Aufwand, der sich aber für fast alle Hohenfurcher gelohnt hat.

Bis zu 16.000 kbit/s können die Bürger nun über ihren DSL-Anschluss erhalten. Das gilt für Telekom-Kunden wie auch für Kunden von Drittanbietern.

Bei der offiziellen Übergabe wurde auch betont, dass trotz modernster Technik in den Schaltgehäusen immer noch die älteste Technik, nämlich Wählscheibentelefone mit Impulswahlverfahren, betrieben werden kann. Damit wird niemand gezwungen, zu Hause umzustellen. Jedoch bietet die Technik nun die Möglichkeit, von zu Hause aus ein vollwertiges Home-Office zu betreiben. Auch für Gewerbebetriebe ist eine schnelle Internetanbindung eine wichtige Standortfrage.

Was ist zu tun, um einen schnelleren Anschluss zu erhalten:

  • Kunden ohne DSL-Anschluss, Kunden die zur Telekom wechseln wollen oder Kunden mit DSL-Anschluss mit geringer Bandbreite der Telekom wenden sich an die kostenferie Bestellhotline 0800 33 0 3000.
  • Kunden von Drittanbietern wenden sich an die Hotline ihres Anbieters (bitte auf den erfolgten Ausbau hinweisen, falls diese noch nicht darüber informiert sind).
  • Wer sich bei der Gemeinde mit dem Abschnitt aus dem Schönachkurier gemeldet hat, wird von der Telekom angerufen und beraten.
  • Eine automatische Erhöhung der Bandbreite erfolgt nicht! Bitte wenden Sie sich an o. g. Nummer.
  • Ihr genutztes Modem muss die Norm "ADSL 2plus" unterstützen. Falls dies nicht der Fall ist, benötigen Sie ein neues Modem. Die Vertriebshotline unterstützt bei der Frage der Eignung.
  • Nachdem Sie eine Buchungsbetsätigung erhalten haben, erfolgt die Umschaltung zum vereinbarten Termin. Sollten hierbei technische Probleme auftreten, wenden Sie sich an die Schongauer Telekom unter der Sonderrufnummer 08861 / 236520.
Bürgermeister Guntram Vogelsgesang, Telekommitarbeiter Thilo Kurtz (mit einem Stück Glasfaserkabel in der Hand) und 2. Bürgermeister Josef Epple vor einem der neuen Schaltgehäuse. Sowohl alte Wählscheibentelefone als auch modernste Technik funktionieren nun parallel. Bild: Hans-Helmut Herold